Über die Denkmalsetzung

Die Idee zur Denkmalsetzung kam bei einem gemeinsamen Spaziergang in der Grazer Burg, wo an einer Stelle, mehrere Büsten berühmter, bereits verstorbener Männer aufgereiht waren und dann noch ein Platz für eine weitere Büste frei war. Da keine einzige Frau in der Grazer Burg mit einer Büste gewürdigt wurde war klar, da fehlt ein Denkmal für Frauen. Ein Denkmal alleine ist aber zu wenig, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Und warum immer nur "berühmten Menschen" die es in der herrschenden Hierarchie mehr oder weniger an die Spitze geschafft haben, ein Denkmal setzen?

Denkmalsetzung zum Tag der Frauen 2019

Ich möchte mit dieser Aktion dokumentieren, dass jeder Mensch, egal wie berühmt, vermögend, gescheit, erfolgreich, geschäftstüchtig, er ist, wertvoller Bestandteil und unverzichtbares Glied der Gesellschaft ist.

Rund um den 8. März, den Tag der Frauen, möchte ich besonders Frauen mit einem Denkmal sagen, dass sie für ihre Partner, Familie und Kolleginnen so wichtig sind, wie es z.B. Marie Curie (und viele andere) für die Welt waren. 

Kammer für Architekten und Zvilingenieure: Zu vital für den Job!

Als vielseitiger Publizist, auch mit politischer Erfahrung, schien die ausgeschriebene Stelle zweier Mitarbeiter*innen für die Öffentlichkeitsarbeit - in für Kärnten, eine für die Steiermark - geradezu ideal zu meinen Qualifikationen und Erfahrungen passend. Ich hatte ein sehr angenehmes und interessantes Gespräch mit einem Personal, der selbst von Altersdiskriminierung betroffen, sich als selbständiger Mitarbeiter eines großen Personalberaters ein neues Standbein schuf.

Bleiben Sie auf dem Laufenden - abonnieren Sie unseren Newsletter.
Die E-Mail Adresse, die den Newsletter erhalten soll.